eBanking - aber sicher!

 

17.07.2019:

Wenn das neuste Betriebssystem nicht verwendet werden kann, sollte sichergestellt werden, dass das betroffene Gerät trotzdem regelmässig aktualisiert wird. Denn Hacker lieben veraltete Systeme!

Steht bei Ihnen noch ein Computer mit einer älteren Windows- oder macOS-Version? Dann sollten Sie prüfen, ob Updates für das Gerät verfügbar sind – und diese umgehend installieren. Internet-Betrüger haben bei veralteten System leichtes Spiel, um Sicherheitslücken auszunutzen und Malware einzuschleusen.

Aktuell greifen Hacker Windows 7 Geräte an, nachdem eine bislang nicht bekannte Schwachstelle im System veröffentlich wurde. Weil die Support-Frist noch nicht ausgelaufen ist, hat Microsoft umgehend reagiert und ein Update bereitgestellt, welches die Sicherheitslücke behebt und von Windows 7 Anwendern daher möglichst rasch installiert werden sollte.

Die grossen Software-Hersteller wie Microsoft, Apple und Google bieten auch für ältere Versionen ihrer Betriebssysteme Sicherheitspatches an. Für einen gewissen Zeitraum zumindest. Spätestens wenn die Frist, in denen Updates bereitgestellt werden, abläuft, sollten Sie jedoch unbedingt auf die neuste Version des jeweiligen Betriebssystems wechseln (aktuell Windows 10 bzw. macOS 10.14).

Weitere Information finden Sie in unserem Schritt 4 – Vorbeugen mit Software-Updates.

Copyright © 2019 - Alle Rechte vorbehalten. Hochschule Luzern – Informatik Rechtliche Hinweise